Mess- und Monitoringkonzept Wuppertaler Stadtwerke AG

Aufgabenstellung
Analyse der aktuellen Messdatenerfassung im Einzugsgebiet der Stadt Wuppertal sowie Aufstellung eines Konzeptes mit Empfehlungen für die künftige Erfassung, Auswertung und Archivierung der anfallenden Messdaten

Auftraggeber
Wuppertaler Stadtwerke AG (WSW)
Schützenstraße 34
42281 Wuppertal

Vorgehensweise
Die aktuelle Vorgehensweise der Messwerterfassung, -verarbeitung und -speicherung wurde analysiert. Hierzu wurden an repräsentativen Regenrückhalte- und Regenklärbecken erfasste Messdaten auf Plausibilität geprüft und die Messwertaufnehmer unter hydraulischen und betrieblichen Aspekten bewertet und durch Kontrollmessungen überprüft. Zudem wurden zehn Niederschlagsstationen hinsichtlich Lage und Repräsentativität begutachtet.
Basierend auf den Ergebnissen der Datenauswertungen und Ortsbesichtigungen wird ein Mess- und Monitoringkonzept entwickelt, das Empfehlungen für die künftige Erfassung, Prüfung und Auswertung sowie Archivierung der anfallenden Messdaten enthält.
Im einzelnen wurden die folgenden Arbeitsschritte durchgeführt:

Randbedingungen
Während der Projektabwicklung war eine ständige und sehr intensive Kommunikation mit dem Auftraggeber erforderlich, um die aktuelle Situation detailliert erfassen und zukünftigen Anforderungen und Vorstellungen des Auftraggebers optimal berücksichtigen zu können. Das zukünftige Konzept ermöglicht dem Auftraggeber sowohl eine vereinfachte Plausibilitätsprüfung der Messdaten und die Verwendung der bereits eingesetzten Fernwirktechnik als auch komplexere Auswertungen der Messdaten z. B. als Grundlage zukünftiger Planungsaufgaben. Die Arbeiten wurden in Kooperation mit dem Ingenieurbüro dr. papadakis GmbH (Hattingen) durchgeführt.

Kennwerte
Begutachtung von

Vergleichsmessungen an