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Die Dr. Pecher AG hat im Rahmen einer Ingenieurgemeinschaft mit der Ingenieurgesellschaft für Geotechnik Wuppertal mbH (IGW) den Auftrag zur Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung für die Erschließung des neuen Stadtviertels ESSEN 51 von der Thelen-Gruppe erhalten.

ESSEN 51 im nördlichen Krupp-Gürtel ist der nächste große Abschnitt der umfassenden Erneuerung, die dem Essener Westen Zug um Zug ein völlig neues Gesicht gibt. Von der Weststadt über das thyssenkrupp Quartier bis zum Krupp-Park, dem Kronenberg Center an der Haedenkampstraße und der Wohnbebauung am neu angelegten Niederfeldsee hat hier ein Umwandlungs- und Erneuerungsprozess stattgefunden, der bundesweit ohnegleichen ist.

Dienstag, 20 September 2016 09:12

Aktionstag der Wirtschaft 2016

Realisierung eines Sandkastenprojekts

Am Freitag, den 16. September 2016 veranstaltete der Wirtschaftskreis Erkrath zum 4. Mal den Aktionstag der Wirtschaft unter dem Motto "Starke Gemeinschaft Erkrath". Hierbei werden an einem Tag konzentriert Projekte für soziale Einrichtungen umgesetzt, die sich ansonsten nicht realisiert werden könnten. Erkrather Unternehmen stellen dazu Mitarbeiter, Know-How und Sachmittel bereit und schaffen so die Voraussetzung für eine Realisierung zusammen mit den sozialen Einrichtungen.

Donnerstag, 15 September 2016 06:50

Erfolgskontrolle Fremdwassersanierung

Stadt Emsdetten beauftragt die Dr. Pecher AG mit Messungen und Datenauswertungen

Die Stadt Emsdetten (Regierungsbezirk Münster, ca. 35.000 EW) hat die Dr. Pecher AG beauftragt, Messungen und Datenauswertungen zur Erfolgskontrolle von Fremdwassersanierungen durchzuführen. Das Fremdwasseraufkommen war im Jahr 2008 durch ein Niederschlags-Abfluss-Messprogramm bewertet worden. Die seither durchgeführten Sanierungen sollen nun auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Reduktion des Fremdwasser-Abflusses beurteilt werden.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR haben der Arbeitsgemeinschaft, die aus den Ingenieurbüros DAR (Wiesbaden) und der Dr. Pecher AG besteht, den Planungsauftrag zur Optimierung der Kläranlage Huckingen erteilt.

Diese ist für eine Anschlussgröße von rd. 120.000 EW ausgelegt und besitzt zur biologischen Reinigung eine Festbettanlage. Zur Optimierung der Reinigungsleistung und der Betriebsstabilität soll die Kläranlage nun mit einer vorgelagerten,  zusätzlichen biologischen Reinigungsstufe (SBR-Verfahrenstechnik) ausgestattet werden.

Donnerstag, 14 Juli 2016 06:42

Baumassnahme in Ansbach schreitet voran

Zur Sanierung von verschiedenen Mischwassereinleitungen in die fränkische Rezat im Kerngebiet von Ansbach wird ein tiefliegender Stauraumkanal DN 2500 mit abschließendem Hochwasserpumpwerk gebaut.

Jan Phillip Venjakob, Projektingenieur bei der Dr. Pecher AG, hat für seine Masterarbeit an der Universität Duisburg-Essen den ersten Preis des Wupperverbands erhalten.

Die Starkregen der letzten Tage haben erneut zu erheblichen Personen- und Sachschäden geführt. Diese Ereignisse unterstreichen das Erfordernis, Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge zu planen und umzusetzen. Hierzu gehören neben Maßnahmen im Kanalnetz und auf der Oberfläche auch der private Objektschutz und organisatorische Maßnahmen zur Katastrophenhilfe. Voraussetzung ist, dass allen Akteuren entsprechende stadtgebietsweite Informationen zur Überflutungsgefährdung vorliegen. Die Entwicklung eines „Auskunfts- und Informationssystems Starkregen“ gehört deshalb zu den Kernaufgaben des Projekts „Starkregenvorsorge und Klimaanpassung (KLAS II) in Bremen“.

Eine Planungsgemeinschaft unter Federführung der Dr. Pecher AG hat von der SGD Süd, Rheinlandpfalz den Planungsauftrag für die rückwärtige Deichlinie des Reserveraumes Hördter Rheinaue erhalten.

Der Reserveraum Hördter Rheinaue zwischen Speyer und Karlsruhe soll dem vorausschauenden Hochwasserrisikomanagement am Ober- und Mittelrhein dienen. Aufgrund von potenziell hohen Schäden wird damit ein zusätzlicher Rückhalteraum für Extremhochwässer geschaffen, der etwa alle 200 Jahre geflutet wird und rd. 36 Mio. m³ Wasser zurückhalten kann.

Genehmigungsplanung „Trassenplanung Regionales Verbundsystem Westeifel“ fertiggestellt

Die Kommunale Netze Eifel AöR (KNE) plant den Aufbau eines neuen Verbundsystems, mit dem die Trinkwassernetze im Eifelkreis optimiert und die Versorgungsdefizite behoben werden. Das Projekt sieht ein Verbundhauptsystem mit Fließrichtungsumkehr von Nord nach Süd zwischen dem Wasserbehälter Gericht (Grenze NRW) und dem Zweckverband Wasserwerk Kylltal vor. Die Wasserleitung bildet die Basis der geplanten Verbundtrasse. Zusätzlich zu der Hauptwasserleitung sollen Stromleitungen (20 kV- und 110 kV-Kabel), Leitungen für Bio- und Erdgas sowie Glasfaserkabel zur Breitbandnutzung in einem gemeinsamen unterirdischen Graben verlegt werden.

Entwicklung der Dr. Pecher AG für Flächen bis rd. 50.000 m²

In Viersen wurde erstmals ein Hochleistungssedimentationsschacht zur dezentralen Behandlung von Niederschlagsabflüssen von Flächen der Kategorie IIb gemäß Trennerlass NRW eingebaut. Zum Einsatz kommt hier ein Betonschacht DN 3400 für eine angeschlossene Fläche von rd. 30.000 m². Das System FiltaPex · modular wurde von der Dr. Pecher AG entwickelt und ist aktuell mit Schachtdurchmessern von 0,80 bis 4,00 m in verschiedenen Ausführungsvarianten verfügbar.

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