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In einem interdisziplinären Team - gemeinsam mit den Büros BPW, GEONET und MUST - hat die Dr. Pecher AG die Klimaanpassungsstrategie Bremen - Bremerhaven mit erarbeitet.

Die Anpassungsstrategie liefert einen konkreten Handlungsrahmen für Politik und Verwaltung, wie das Land und die Stadtgemeinden robust gegenüber Klimafolgen entwickelt werden können und wie die Eigenvorsorge der Bevölkerung gestärkt werden kann. Zentrale Handlungsansätze zeigen die Schlüsselmaßnahmen. Der Schutz der Bevölkerung durch Gesundheitsvorsorge, Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge sowie die langfristige Verbesserung der Aufenthaltsqualität in unseren Städten durch Freiraumplanung und städtisches Grün sind dabei wichtige Handlungsfelder.

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat die Klimaanpassungsstrategie des Landes und der Stadtgemeinde Bremen am 03. April 2018 beschlossen und der Bürgerschaft übermittelt.

Die Strategie wird in der Sitzung der Bürgerschaft am 24.-26. April 2018 beraten. Die Beratungen können online per Stream oder im Radio verfolgt werden (http://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=live&no_cache=1).

In Bremerhaven ist die Strategie durch den Magistrat beschlossen. Die Befassung der Stadtverordnetenversammlung findet dort am 12. April 2018 statt.

Ansprechpartner: Dr. Holger Hoppe

Bildquelle: https://www.bremische-buergerschaft.de - Potenzielle Betroffenheit von Überflutungen bei außergewöhnlichen Starkregenereignissen

 

Donnerstag, 08 März 2018 14:05

Spatenstich ESSEN 51

Am 06.03.2018 wurde vor rund 500 geladenen Gästen der erste Spatenstich für „ESSEN 51“, dem neuen Stadtquartier im Essener Krupp-Gürtel, gefeiert. Oberbürgermeister Thomas Kufen sprach von einem „großen Tag für die Stadtentwicklung“. Mit ESSEN 51 entsteht ein völlig neuer Stadtteil nach zukunftsweisenden Grundsätzen. Im Fokus steht eine hohe Lebensqualität, bei der Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Erholung eng verknüpft sind.

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) beteiligt sich gemeinsam mit sechs weiteren Pilotstädten aus sechs Ländern an dem Forschungsvorhaben CATCH – water sensitive Cities: the Answers To CHallenges of extreme weather events.

CATCH unterstützt die Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen, um auf Extremwetterereignisse reagieren zu können. Die Anpassungsmaßnahmen werden in ein Entscheidungsunterstützungssystem integriert und als Handlungsempfehlungen bereitgestellt.

Mittwoch, 14 Februar 2018 07:54

Wassersensible Zukunftsstadt im Fokus

In der aktuellen Ausgabe der KA Korrespondenz Abwasser steht das Thema "Wassersensible Zukunftsstadt" im Mittelpunkt. An zweien der abgedruckten Fachaufsätze waren Mitarbeiter der Dr. Pecher AG beteiligt.

In dem Aufsatz von Schmitt et al. wird aufbauend auf vorangegangen Veröffentlichungen ein "Einheitliches Konzept zur Bewertung von Starkregenereignissen mittels Starkregenindex" vorgestellt.

Das Thema Überflutungsmodellierung behandelt der Aufsatz der Autoren von Horn et al.. Dieser Beitrag fasst die Inhalte des Leitfadens zur Überflutungsmodellierung aus dem DBU-Projekt KLAS zusammen.

Aqua urbanica trifft 17. DWA-Regenwassertage, Landau
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe, Michael Jeskulke M. Sc., Prof. Dr.-Ing. Theo Schmitt: „Ermittlung gebäudebezogener Überflutungsgefahrenpotenziale bei Starkregen“ und
Vortrag von Prof. Dr.-Ing Helmut Grüning, Dr.-Ing. Klaus Hans Pecher, Christian Massing: „Technische Regenwasserfiltration an zentralen Standorten“

BEW-Seminar "Die Durchführung der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) für Industrie und Gewerbe", Essen
Mit Vortrag von Dipl.-Ing. Stefan Kutsch

BEW-Seminar "Die praktische Umsetzung der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw Teil 1) in Kommunen", Essen
Mit Vortrag von Dipl.-Ing. Stefan Kutsch

DWA-Seminar "Messungen in Entwässerungssystemen – Stand der Technik und Praxisaufgaben, Bochum
Leitung und Vorträge durch Dr.-Ing. Klaus Hans Pecher und Dr.-Ing. Holger Hoppe

Mittwoch, 13 Dezember 2017 12:29

Bürgerinformation Starkregen in Münster

Auch mehr als drei Jahre nach dem Jahrhundert-Unwetter am 28.07.2014 sind die Folgen der Überflutungen noch allgegenwärtig. Nachdem die Gutachten „Kinderhaus West“ und „Kinderhaus Ost“ vollständig vorliegen, wurden nun auch die ersten Maßnahmen in die Wege geleitet und umgesetzt.

Das Tiefbauamt stellte den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertretern der Politik die erste fertiggestellte Maßnahme an der Gasselstiege sowie die Planung zum Gewässerausbau des Igelbachs am 27.11.2017 auf dem Golfplatz Wilkinghege in Kinderhaus vor.

Ebenfalls Gegenstand der Veranstaltung waren allgemeine Informationen zum Thema Starkregen sowie der Umgang mit diesen Ereignissen. Den Einführungsvortrag übernahm Herr Prof. Grüning (FH Münster), der über Grundlagen zum Thema sowie Strategien und Konzepte zur Minimierung des Schadensrisikos im Extremfall referierte. 

Verlässliche Informationen zur Überflutungsgefahr gelten als wichtige Grundlage für eine effiziente Überflutungsvorsorge. Sie bilden die Basis für die Umsetzung von Maßnahmen und unterstützen Planungs- und Entscheidungsprozesse in allen Teilbereichen der Überflutungsvorsorge. Dazu wurde im Rahmen des Projektes "KLAS - KLimaAnpassungsStrategie extreme Regenereignisse", welches von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zwischen 2015 und 2017 als Kooperationsprojekt des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, der Dr. Pecher AG, der hanseWasser Bremen GmbH und der Hochschule Bremen gefördert wurde, ein detaillierter Praxisleitfaden entwickelt. Ein kostenloser Download des Leitfadens ist auf der KLAS-Homepage unter www.klas-bremen.de möglich.

 

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