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Starkregenrisikomanagement in Wuppertal

Vergangene Woche fand das 20. Kölner Kanal- und Kläranlagen Kolloquium statt. In diesem Rahmen präsentierten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) und die Stadt Wuppertal die aktuellen Erfahrungen mit der Umsetzung des kommunalen Starkregenrisikomanagements.

Berichtet wurde u. a. über das Unwetter vom 29. Mai 2018, bei dem über 5 Milliarden Liter Regen fielen, weite Stadtbereiche überflutet wurden und der Wasserstand der Wupper innerhalb 1 Stunde von 36 cm auf 3,30 m anstieg. Die Herausforderungen solcher Wetterlagen liegen in der möglichst schadlosen Ableitung der urbanen Sturzfluten und der Entwicklung von Vorsorgemaßnahmen um das Schadensrisiko zu minimieren.

    18 September
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Das kommunale Starkregenrisikomanagement basiert dabei auf den folgenden Bausteinen:
1. Analyse der Überflutungsgefährdung (Starkregengefahrenkarte)
2. Risikoanalyse
3. Handlungskonzept

Die Stadt Wuppertal hat bereits die Starkregengefahrenkarte veröffentlicht.
https://www.wuppertal.de/starkregen

Mit der Bearbeitung der Risikoanalyse und des Handlungskonzepts, die von der Bezirksregierung Düsseldorf gefördert wird, wurden die WSW und die Dr. Pecher AG im August 2019 beauftragt.

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